Downloads und Lizenzschlüssel
Ob ein Artikel zur Art „Digitales“ gehört, bestimmt die Art seines Produkttyps. Ein digitaler Artikel wird nicht verschickt, sondern freigegeben – die Freigabe gilt als Lieferung, mit allem, was dazugehört: Rechnung, Status, Lieferdatum.
Am Artikel
Im Abschnitt Auslieferung und Gültigkeit:
| Auslieferung | Datei oder Schlüssel aus dem Vorrat; leer: nur die Berechtigung, ohne Datei oder Schlüssel. Weitere Arten kommen über Module. |
|---|---|
| Datei | nur aus einem geschützten Ordner. Lädst du eine neue Fassung hoch, bekommen sie alle mit gültiger Berechtigung. |
| Schlüssel einfügen | ein Code je Zeile, doppelte werden übersprungen. Den Vorrat zeigt „Schlüssel“ in der Artikelliste; jede Variante hat ihren eigenen. |
| Einmalkauf, Laufzeit (Monate) | wie lange die Berechtigung ab der Freigabe gilt; 0 = dauerhaft. Alternativ „Abo“. |
Consho verteilt nur Schlüssel, die du vorher eingefügt hast. Reicht der Vorrat für eine Bestellung nicht, wartet sie, bis nachgefüllt ist; „Nur noch wenige ab“ warnt rechtzeitig.
Du verkaufst Software und brauchst Schlüssel, die sich selbst erzeugen und prüfen? Das Lizenz-Paket für Consho stellt signierte Lizenzschlüssel aus, prüft sie täglich und liefert deine Pakete über ein eigenes Composer-Repository aus – direkt aus deinem Shop. Bald erhältlich. Mehr zum Lizenz-Paket →
Wann Consho freigibt
- Sobald die Zahlung da ist – bei „Auf Rechnung“ schon mit der Bestellung.
- Und mit Blick auf den Widerruf: sofort, wenn der Kunde dem vorzeitigen Beginn zugestimmt hat oder Geschäftskunde ist, sonst nach Ablauf der Widerrufsfrist.
- Ein stündlicher Cron gibt frei, was gewartet hat – nach der Frist oder nach dem Nachfüllen des Vorrats.
Berechtigungen
An der Bestellung unter Berechtigungen: je Position, mit Freigabedatum und „Gültig bis“. Ändern kannst du nur das Ende und die Sperre – etwa bei einer offenen Rechnung; die Bestellung bleibt dabei unverändert. Ein Download-Limit gibt es nicht, jeder Abruf wird aber mit Zeitpunkt protokolliert.
Verhalten auf der Website
Bei einem rein digitalen Warenkorb die „Elektronische Zustellung“ statt einer Versandart; in der Bestätigung, wann es so weit ist; bei der Freigabe die Mail „Ihre digitalen Inhalte“. Auf der Bestellseite stehen die Inhalte mit „Herunterladen“ und ihrem Stand – etwa „gültig bis …“ oder „ruht, bis die offene Rechnung bezahlt ist“.
Befunde
- Auslieferung „Datei“ ohne abrufbare Datei (Warnung): Bis eine Datei aus einem geschützten Ordner gewählt ist, wird nichts freigegeben.
- Schlüsselvorrat knapp (Warnung): nachfüllen.
- Datei oder Schlüssel an einem Artikel, dessen Art sie nicht verwendet (Hinweis).
- Startpunkt ohne Domain (Warnung): Die Mail verlinkt sonst auf localhost.