Warenkorb und Mini-Warenkorb

Der Warenkorb liegt in der Datenbank; ein eigenes Cookie (consho_cart) ordnet ihn dem Besucher zu. Es wird erst gesetzt, wenn jemand etwas in den Warenkorb legt.

Die Elemente

Warenkorbzeigt Artikel, Mengen und Summen, mit „Übernehmen“, „Entfernen“ und „Zur Kasse“. Die Seite wird dadurch nie zwischengespeichert, unabhängig von ihrer Cache-Einstellung – jeder Besucher sieht nur seinen eigenen Warenkorb.
Mini-WarenkorbAnzahl und Summe, auch in einem Layout-Bereich. Er wird nachgeladen, damit Katalogseiten trotzdem aus dem Cache kommen.

Am Startpunkt wählst du unter „Consho“ die Warenkorbseite – dorthin führt „In den Warenkorb“. Im Warenkorb löst der Kunde auch Rabattcodes und Gutscheine ein. Versandkosten zeigt er noch nicht: Die Versandart wird erst im Checkout gewählt.

Nach dem Hinzufügen

In der Shop-Konfiguration, Abschnitt „Checkout“, bestimmt Nach dem Hinzufügen, wohin der Besucher geht: „zum Warenkorb“ (Standard) oder „zurück zur Seite“. Bleibt er auf der Seite, braucht es einen Mini-Warenkorb – sonst sieht er nicht, dass etwas im Warenkorb gelandet ist.

Wie lange ein Warenkorb lebt

  • Ein offener Warenkorb bleibt 30 Tage ab der letzten Änderung, ebenso das Cookie.
  • Ein Warenkorb, aus dem eine Bestellung wurde, und die Eingaben im Checkout bleiben 7 Tage.
  • Aufgeräumt wird täglich durch den Contao-Cron – ohne Cron bleiben alte Warenkörbe liegen.

Befunde und Stolpersteine

  • Keine Warenkorbseite oder kein Warenkorb-Element darauf: sperrt den Checkout.
  • „Zurück zur Seite“ ohne Mini-Warenkorb (Hinweis): Mini-Warenkorb in einen Layout-Bereich setzen oder auf „zum Warenkorb“ umstellen.
  • Filtert QUERY_PARAMS_ALLOW_LIST die Consho-Parameter heraus, verschwinden Hinweise wie „in den Warenkorb gelegt“: consho_.* in die Liste aufnehmen.
  • Ein vorgeschalteter Proxy oder CDN ohne ESI-Unterstützung kann den Mini-Warenkorb nicht nachladen.