Der Checkout und seine Schritte
Der Checkout ist ein Inhaltselement. Es besteht aus vier Teilen – Adresse, Versand, Zahlung, Prüfen –, die du auf 1 bis 4 Schritte verteilst.
Einrichten
Das Element Checkout auf eine Seite setzen und sie am Startpunkt als Checkout-Seite wählen. Am Element bestimmt Anzahl der Schritte die Aufteilung:
| 1 | alles auf einer Seite |
|---|---|
| 2 | Adresse, Versand und Zahlung – dann die Übersicht |
| 3 | Adresse – dann Versand und Zahlung – dann die Übersicht (Standard) |
| 4 | jeder Teil auf einer eigenen Seite |
Ab zwei Schritten steht die Übersicht mit dem Kaufknopf immer allein. Welche Versand- und Zahlungsart vorausgewählt ist, ergibt sich aus ihrer Reihenfolge in der Shop-Konfiguration: die oberste verfügbare.
Frühere Schritte sind verlinkt: Der Kunde kommt ohne den Zurück-Knopf des Browsers zur Adresse oder zum Versand zurück. Spätere Schritte stehen als Text.
Adresse
Der Kunde gibt eine Rechnungsadresse ein; über „Abweichende Lieferadresse angeben“ kommt eine Lieferadresse dazu. Pflicht sind Nachname, Straße, PLZ, Ort und E-Mail. Hier steht auch das Feld für die UID-Nummer.
Kaufknopf und Rechtstexte
In der Shop-Konfiguration, Abschnitt „Checkout“, wählst du die Beschriftung des Kaufknopfs: „Zahlungspflichtig bestellen“ oder „Kostenpflichtig bestellen“. Ein schlichtes „Kaufen“ bietet Consho bewusst nicht an.
Über dem Knopf stehen Links zu AGB, Widerrufsbelehrung, Gewährleistung und Datenschutz. Mit AGB-Häkchen verlangen muss der Kunde zusätzlich bestätigen, dass er die AGB gelesen hat. Ein Datenschutz-Häkchen gibt es bewusst nicht.
Beim Kauf eingefroren
Beim Kauf speichert Consho die gewählten AGB und die Widerrufsbelehrung mit Prüfsumme zur Bestellung. Ändert sich zwischen Übersicht und Kauf etwas – Positionen, Beträge, Rechtstexte, die Adresse eines Mitglieds –, wird nicht bestellt, und der Kunde sieht: „In der Zwischenzeit hat sich etwas an Ihrer Bestellung geändert. Bitte prüfen Sie die Angaben und bestätigen Sie erneut.“
Nach dem Kauf
Der Kunde landet auf der Bestellseite seiner Bestellung und bekommt die Bestätigungsmail: mit AGB und Widerrufsbelehrung im eingefrorenen Stand und der Gewährleistungs-Mitteilung im Anhang.
Wann der Checkout gesperrt ist
Fehlt etwas Wesentliches – Checkout-, Warenkorb- oder Bestellseite, Versand- oder Zahlungsart, Mailversand, Rechtstexte, Rechnungsabsender, Nummernkreise –, sperrt Consho den Checkout. Der Kunde sieht nur „Eine Bestellung ist derzeit nicht möglich.“; die Gründe stehen auf der Einrichtungsseite im Backend.