Was Consho ist (und was nicht)

Consho ist ein Shopsystem, das sich vollständig in das CMS Contao integriert.

Produkte, Bestellungen und Kunden pflegst du in Contaos eigenen Masken, der Katalog hängt im Seitenbaum, Bilder kommen aus der Dateiverwaltung. Jede Änderung bekommt eine Version, Gelöschtes landet im Papierkorb. Ganz so, wie du es aus Contao gewohnt bist.

Das Content Management System Contao zeichnet sich durch seine vielen Funktionen und Sicherheit aus. Vor allem ist die Anwendung sowohl für Entwickler als auch für Redakteure besonders angenehm und einfach. Mehr über Contao auf contao.org.

Mehrere Shops, eine Installation

Jeder Startpunkt im Seitenbaum kann einen eigenen Shop mit eigener Währung und Sprache tragen. Consho trägt das Multidomain-Prinzip von Contao weiter.

Gebaut für die EU

Widerrufsfunktion, Steuer im Bestimmungsland (OSS), E-Rechnung, lückenlose Belege: Was ein Shop in der EU heute können muss, steckt im Kern.

Was Consho nicht ist

  • Kein Anbieter von Rechtstexten. Consho stellt bereit, was technisch nötig ist – Felder, Prüfungen, das Einfrieren beim Kauf. AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung verantwortest du.
  • Keine Steuerberatung. Steuersätze trägst du ein; Consho rechnet mit dem, was du hinterlegst.
  • Noch nicht 1.0. Consho ist vollständig benutzbar, aber bis 1.0 können sich Schnittstellen und Datenmodell zwischen Minor-Versionen ändern. Vor jedem Update den Changelog lesen.

Frei und erweiterbar

Der Kern steht unter MIT-Lizenz; was einmal darin ist, bleibt darin. Bezahlte Bundles wie Connect kommen dazu, wenn du sie brauchst.