Verfügbarkeit und Benachrichtigung

Besucher sehen bei Artikeln mit Bestand einen Zustand, aber nie die Stückzahl – eine Zahl wäre ein Versprechen, das der nächste Käufer brechen kann.

Die Zustände

lieferbargenug auf Lager
nur noch wenigeam oder unter dem Meldebestand
derzeit nicht verfügbarBestand 0; mit „wieder lieferbar ab …“, wenn ein Datum eingetragen ist
auf Bestellung, längere Lieferzeitohne Bestand weiter verkauft

Auf der Kachel zählt der beste Zustand der sichtbaren Varianten; in der Variantenwahl steht „(derzeit nicht verfügbar)“ an der jeweiligen Ausführung. Suchmaschinen bekommen denselben Zustand in den strukturierten Daten.

In Listen und Filtern

  • Die Produktliste kann Nicht Verfügbares ans Ende stellen; „auf Bestellung“ zählt als verfügbar.
  • Der Produktfilter kann „Nur verfügbare“ anbieten. Ein Produkt mit Varianten gilt als verfügbar, wenn eine sichtbare Variante es ist; filtert der Besucher nach einer Ausführung, muss genau diese verfügbar sein.

Benachrichtigung, wenn wieder da

Angemeldete Kunden sehen bei einem nicht verfügbaren Artikel „Benachrichtigen, wenn wieder da“ und können sich wieder austragen; Gäste werden gebeten, sich anzumelden. Ist der Artikel wieder lieferbar, geht einmal eine Mail „Wieder lieferbar: …“ an die Adresse des Kontos. Ein stündlicher Cron verschickt sie.

Solange die E-Mail-Adresse des Kontos nicht bestätigt ist, kann ein Kunde höchstens drei Benachrichtigungen offen haben – Contao nimmt bei der Registrierung und unter „Persönliche Daten“ jede Adresse an, und so ließe sich der Shop dazu bringen, einer fremden Adresse zu schreiben. Beim vierten Wunsch steht „Sie haben schon drei Benachrichtigungen offen. Weitere sind möglich, sobald Ihre E-Mail-Adresse bestätigt ist.“

Gespeichert werden nur Artikel, Kunde, Shop, Sprache und Datum. Der Wunsch wird nach dem Versand gelöscht, ebenso mit dem Kundenkonto, und steht in der Datenauskunft. Im Lagerstand siehst du je Artikel, wie viele warten.